ADV: Wie eine Hamburger Gründerin den „Menopause-Bauch" von Ü50 Frauen transformiert hat

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Es gibt diesen Moment, den fast jede Frau ab 50 irgendwann erlebt: Man steht vor dem Spiegel, zieht etwas an, das noch vor wenigen Jahren perfekt gesessen hat… und man erkennt sich kaum wieder.

Der erste Gedanke ist fast immer derselbe: Was mache ich falsch? Habe ich mich schlechter ernährt? Zu wenig bewegt?

Mit genau diesen Gedanken kommen Frauen zur Stilberatung zu mir. Nach über 30 Jahren habe ich endlich etwas gefunden, das ich meinen Kundinnen von Herzen empfehlen kann. Nicht nur für besondere Anlässe, sondern auch für den Alltag.

Frau im Spiegel

Auch Natalie, Gründerin der Hamburger Marke InvisiWear, hat sich genau mit dieser Frage intensiv beschäftigt, zuerst aus persönlichem Interesse, später aus unternehmerischer Überzeugung. Unser Fazit: Der Wechseljahre-Bauch ist real, gut erklärbar und vor allem lösbar!

Warum sich ab 50 vor allem der Bauch verändert

„Viele Frauen denken, es liegt an ihnen selbst", erklärt Natalie. „Aber tatsächlich verschiebt sich mit den Wechseljahren, wo der Körper Fett einlagert: weg von Hüfte und Oberschenkel, hin zur Körpermitte. Das ist ein bekannter, hormonell bedingter Prozess. Keine Frage der Ernährung oder der Disziplin."

Mit anderen Worten: Der Körper baut sich neu — und an der Kleidung, die früher gepasst hat, merkt man es zuerst. Für viele Frauen ist das ein regelrechter Schockmoment. Man erkennt die eigene Silhouette im Spiegel nicht wieder. Von einem Tag auf den anderen.

Doppelter Frust: Wenn Shapewear nicht hilft

„Das Tragische ist", sagt Natalie, „dass viele Frauen genau in dieser Lebensphase Shapewear zum ersten Mal richtig ausprobieren und dann natürlich enttäuscht werden. Nicht weil die Idee falsch ist. Sondern weil das Produkt für einen ganz anderen Körper gemacht wurde."

Genau das erlebe ich seit Jahrzehnten auch in meiner Stilberatung.

Sie erklärt weiter: „Die meiste Shapewear im Handel wurde ursprünglich für jüngere Körper entworfen. Wenn man das auf einen Körper überträgt, der sich gerade hormonell verändert — empfindlichere Haut, andere Fettverteilung, andere Spannung im Gewebe — dann schneidet sie ein, rollt hoch, oder drückt genau da, wo es am unangenehmsten ist. Vom Schwitzen will ich erst gar nicht anfangen."

Das Ergebnis: Viele Frauen probieren Shapewear einmal und sind alles andere als zufrieden. Sie legen das Teil in die Schublade… und mit ihm die Hoffnung auf eine glattere Silhouette im Alltag.

Genau an diesem Punkt hat Natalie angesetzt. Übrigens ihrer Mutter zuliebe, aber dazu später mehr.

Die 5 Lügen der Shapewear-Industrie, die einfach nicht stimmen

1. „Shapewear ist unbequem — das gehört eben dazu."

Vorher Nachher Vergleich

Jahrelang hieß es in der Branche: Formung geht nur mit Leiden. Wer eine glatte Silhouette will, muss eben etwas aushalten. Genau diese Annahme führt dazu, dass die meisten Frauen Shapewear im Alltag überhaupt nicht ausprobieren.

„Wir haben uns eine einzige Frage gestellt", sagt Natalie. „Trägt frau sie den ganzen Tag, ohne daran zu denken?" Über 200.000 Kundinnen sagen inzwischen ja. Kein Einschneiden, kein Reinquetschen, einfach Shaping, das man im Alltag schlicht vergisst, weil es so bequem ist.

Der Unterschied liegt im Material: Das InvisiTech-Mesh ist nicht überall gleich gewebt. An Bauch und Taille — also genau dort, wo sich mit den Wechseljahren am meisten verändert — sind die Maschen feiner gestrickt und formen aktiv. An Brust und Hüfte sind sie gröber gewebt und lassen dadurch atmen und bewegen. So verteilt sich der Druck gleichmäßig über die gesamte Fläche, statt sich an einer einzigen, ohnehin schon empfindlichen Stelle zu konzentrieren.

InvisiTech Mesh Struktur

2. „Einen BH brauchst du trotzdem."

Frau richtet Träger

Viele Marken konzentrieren sich komplett auf die Körpermitte und ignorieren dabei den Oberkörper, dabei verändert sich mit 50 auch dort einiges: weniger Spannkraft, mehr Empfindlichkeit gegenüber Bügeln und schmalen Trägern. InvisiWear setzt deshalb auf breite, weiche Träger, die nicht einschneiden und je nach Größe automatisch mitwachsen, plus einen integrierten, eingenähten Brustsupport. Das gibt Halt auch bei größerer Oberweite, ganz ohne Bügel und ohne ein zusätzliches Kleidungsstück, das man sich über den ohnehin schon empfindlicheren Körper zwängen muss.

3. „Shaping-Effekt gibt es nur mit unbequemem Body."

Das vielleicht häufigste Ärgernis bei Shapewear überhaupt: Der Gang auf die Toilette. InvisiWear löst das je nach Produkt unterschiedlich: beim Shaping-Top über einen breiten Anti-Roll-Saum, beim Body über einen sicheren Sitz mit praktischem Verschluss. Das Ergebnis: kein ständiges Zurechtziehen, kein heimliches Nachjustieren in der Öffentlichkeit und vor allem Komfort den ganzen Tag über.

Lächelnde Frau

4. „Schwitzen muss ich in Kauf nehmen."

Frau beim Spaziergang

Frauen kennen Hitzewallungen aus den Wechseljahren ohnehin schon. Das Letzte, was man dann noch braucht, ist Shapewear, die einen zusätzlich einheizt. Genau das passiert aber bei den meisten klassischen Produkten: dickes, dichtes Material, das die Wärme direkt am Körper hält.

InvisiWear setzt deshalb auf ein leichtes, atmungsaktives Material, das Feuchtigkeit von der Haut wegleitet, statt sie einzuschließen. Man merkt das weiche Material kaum, selbst an Tagen, an denen einem ohnehin schneller warm wird.

Atmungsaktives Gewebe Makro

5. „Bei meiner Größe gibt's sowieso nichts Passendes."

Vier Frauen in Shapewear

Viele Marken hören bei Konfektionsgröße L auf und ob das überhaupt eine europäische Größe L ist, sei mal dahingestellt. Die Industrie lässt damit genau die Frauen im Stich, deren Körper sich durch die Wechseljahre am stärksten verändert hat. Bei InvisiWear gibt es jeden Style von XS bis 4XL, orientiert an einer genauen, verlässlichen Größentabelle. Und falls es doch nicht auf Anhieb passt: 45 Tage kostenloser Umtausch, ganz ohne Risiko.

Wie „von Frauen für Frauen" entstand: eine Geschichte zwischen Mutter und Tochter

Natalie und ihre Mutter

Was viele nicht wissen: InvisiWear ist nicht aus einer Marktanalyse oder einem Trendbericht heraus entstanden, sondern aus einer sehr persönlichen Erfahrung, die Natalie bis heute prägt.

„Meine Mama hat zu meiner Hochzeit Shapewear getragen", erzählt sie. „Ich erinnere mich noch genau: Sie stand im Schlafzimmer vor dem Spiegel, in ihrem Kleid, und hat gestrahlt. Sie war so glücklich, so selbstbewusst, hat sich an diesem Tag richtig wohlgefühlt."

Doch die Geschichte hörte dort nicht auf. „Abends, als die Feier vorbei war, hat sie mir erzählt, wie unbequem das Teil eigentlich den ganzen Tag war. Gedrückt, eingeschnitten, kaum auszuhalten…"

Für Natalie war das der entscheidende Moment. „Ich hab mir gedacht: Meine Mama hat sich extra für meinen großen Tag gequält, damit sie sich wohlfühlt. Aber wieso kann sie das nicht auch im Alltag haben? Das darf doch nicht sein. Das war der Moment, in dem mir klar wurde: Die Industrie baut Shapewear für maximalen Effekt, nicht Komfort. Und schon gar nicht für einen Körper, der sich gerade durch die Wechseljahre verändert."

Also begann Natalie, sich genau die Fragen zu stellen, die später zu den fünf Punkten oben führten. Sie sprach mit ihrer Mutter, mit deren Freundinnen, mit Frauen aus der eigenen Familie — und merkte schnell, dass die Erfahrung ihrer Mutter kein Einzelfall war, sondern fast jede Frau in dieser Lebensphase betraf.

„Am Anfang war das eine ganz private Mission", sagt Natalie. „Ich wollte einfach, dass meine Mama sich nicht mehr quälen muss. Aber je mehr ich mit anderen Frauen gesprochen habe, desto klarer wurde: Das ist kein kleines Problem. Das ist ein riesiges, kaum adressiertes Bedürfnis."

Aus dieser Erkenntnis wurde InvisiWear. Und heute, Jahre später, trägt Natalies Mama die Shapewear fast jeden Tag, unter der Bluse im Büro, beim Einkaufen, beim Kaffee mit Freundinnen. Genauso wie Natalie selbst, das Mädels-Team in Hamburg und bereits über 200.000 andere Frauen.

„Das ist für mich immer noch der schönste Beweis", sagt Natalie. „Wenn meine eigene Mutter unsere Produkte jeden Tag trägt, dann weiß ich, dass wir etwas richtig gemacht haben."

Was über 200.000 Kundinnen berichten

Natalie und ihr Team sind längst nicht mehr die Einzigen, die von diesem Effekt überzeugt sind. Tausende andere Frauen tragen InvisiWear inzwischen, die meisten davon in genau der Lebensphase, die Natalies Mutter vor Jahren durchlebt hat.

Heike

„Ich hab so viel probiert. Als ich das gesehen hab, dachte ich: das ist das letzte, was ich ausprobiere. Und es ist tatsächlich das letzte. Es formt meinen Bauch, ohne einzuengen, endlich!!!"

Heike, 61
Judith

„Seit den Wechseljahren war für mich nichts mehr wie früher. Und Shapewear hat eingeschnitten, ist hochgerollt und mich noch mehr zum schwitzen gebracht... Diese hier ist wirklich anders. Ich zieh es morgens an und vergesse im Laufe des Tages einfach, dass ich es trage."

Judith, 58
Sabine

„Das Beste daran ist, dass ich es nicht mehr nur für besondere Anlässe rausholen muss. Geschlossene Bodys mag ich nämlich gar nicht… Ich trag das Top jetzt einfach im ganz normalen Alltag und es sieht aus wie ein ganz normales Oberteil. Habe schon 3 Farben und liebe es!"

Sabine, 55

Mein Rat als Stilberaterin für reife Frauen ab 50

Ich möchte nochmal betonen: Der typische „Wechseljahre-Bauch" ist KEIN Zeichen von mangelnder Disziplin, sondern ein bekannter, hormonell bedingter Prozess, der praktisch jede Frau in dieser Lebensphase betrifft.

Am Ende geht es nicht darum, den Wechseljahre-Bauch zu verstecken. Es geht darum, sich in seinem eigenen Körper wieder wohlzufühlen — genau so, wie er gerade ist. Das ist der Rat, den ich jeder meiner Kundinnen ab 50 gebe, und genau deshalb empfehle ich InvisiWear so oft.

Stilberaterin
vor dem Spiegel beraten
Beratungssituation

InvisiWear hat mit ihren Shaping Bodys und Shaping Tops eine Alternative entwickelt, die genau für diese Veränderung konstruiert ist: extra breite Träger, die nicht einschneiden, ein integrierter BH, atmungsaktives Material, das formt ohne einzuengen, und ein zeitloses, schlichtes Design, das im Alltag komplett unsichtbar bleibt.

Ich rate meinen Kundinnen in der Stilberatung immer folgendes (und enttäuscht war noch keine!)

  • Wenn du noch nie Shapewear ausprobiert hast — jetzt ist mit InvisiWear genau der richtige Moment dafür. Du wirst überrascht sein, was es mit deinem Selbstbewusstsein macht!
  • Und falls du schon schlechte Erfahrungen gemacht hast — dann gib diesen von Frauen entwickelten Teilen noch eine Chance. Die kannst du nämlich wirklich den ganzen Tag tragen!

Über 200.000 Frauen ab 50 haben sich bereits für InvisiWear entschieden. Ich trage sie selbst regelmäßig, empfehle sie in meiner Stilberatung seit Jahren und das Strahlen in den Augen meiner Kundinnen sagt alles. Ich bekomme fast täglich Nachrichten darüber, wie groß die Veränderung im Alltag, im Selbstbewusstsein und Wohlbefinden ist. Und mit 45 Tagen Perfect-Fit-Garantie und kostenlosem Umtausch geht man dabei überhaupt kein Risiko ein.

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